Regelmäßige Bauwerksprüfungen sind unerlässlich

Brückenprüfungen stellen Funktionsfähigkeit wichtiger Infrastrukturbauwerke sicher / VFIB tagt in Bonn / Neuwahl des Vorstands

Bonn/Düsseldorf (25.05.2012) – Die genaue Zahl der Brücken in Deutschland ist nicht bekannt. Tatsache ist, dass Brücken einen wichtigen Teil der gesamten Infrastruktur unseres Landes darstellen. Für die dauerhafte Funktionsfähigkeit und Sicherheit dieser Bauwerke ist es unerlässlich, dass diese in regelmäßigen Abständen von qualifizierten Experten untersucht werden. Viele der Brücken stammen aus den Jahren 1960 bis 1980 und sind damit zwar noch nicht „alt“, aber durchaus in die Jahre gekommen. Die wiederkehrende Bauwerksprüfung stellt sicher, dass sie trotz permanent steigender Anforderungen durch mehr und oft auch schwereren Verkehr sicher nutzbar sind und dies auch bleiben. Eventuell auftretende Schäden werden frühzeitig erkennen und können behoben werden. Zudem wird der Zustand der Brücken über einen längeren Zeitraum dokumentiert, woraus Erkenntnisse über Materialien und Konstruktionsverfahren gewonnen werden.

Die Sicherheit deutscher Brücken ist sehr hoch und international anerkannt. Dieser Standard soll selbstverständlich gehalten und weiter ausgebaut werden. Hierzu werden Expertinnen und Experten in allen Belangen der Bauwerksprüfung intensiv geschult. Der VFIB, der Verein zur Förderung der Qualitätssicherung und Zertifizierung der Aus- und Fortbildung von Ingenieurinnen/Ingenieuren der Bauwerksprüfung, wird getragen von Bund, Ländern und Kommunen, von Kammern, Verbänden und Ingenieurbüros sowie von Ausbildungsträgern. Er hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, die Ausbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren der Bauwerksprüfung zu organisieren und deren Qualität sicher zu stellen.

Die diesjährige Mitgliederversammlung des VFIB findet am 12. Juni im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) in Bonn statt. Im öffentlichen Teil wird Dr.-Ing. Rade Hajdin über die Bauwerksprüfung von Brücken in der Schweiz referieren, die Leiterin des Referats Technik und Tunnel beim BMVBS, Techn. RegDir’in Brit Colditz, berichtet über aktuelle Entwicklungen aus dem Bundesverkehrsministerium.

Die Mitglieder des VFIB werden am 12. Juni außerdem einen neuen Vorstand wählen.

Weitere Informationen zur Arbeit des VFIB und zum Thema „Bauwerksprüfung“ sind im Internet zu finden: www.vfib-ev.de

Verantwortung und Qualität – seit 50 Jahren

Büchting + Streit AG feiert Jubiläum / anspruchsvolle Projekte und Engagement für die Umwelt

München/Friedberg/Waldkirchen – Die Büchting + Streit AG, Beratende Ingenieure VBI, feiert in diesem Jahr 50-jähriges Bestehen des Ingenieurbüros. Das 1962 von Dipl.-Ing. Frank Büchting gegründete Unternehmen bietet Beratung, Planung, Prüfung, Begutachtung und Überwachung im Brückenbau und im sonstigen kon­struktiven Ingenieurbau. Die Leistungen des Büros sind heute deutschlandweit und international gefragt – dank hoher fachlicher Kompetenz und jahrzehntelanger Erfahrung.

Seit der Gründung 1962 ist das Ingenieurbüro stetig gewachsen. Von Beginn an lag der Tätigkeitsschwerpunkt bei der Planung und der bautechnischen Prüfung von Brückenbauwerken. Heute ist das Unternehmen im gesamten Bereich des konstruktiven Ingenieurbaus erfolgreich tätig. So zeichnete das Büro für die Aus­führungsplanung der Eisenbahnbrücke Scherkondetal – seit kurzem Trägerin des Deutschen Brückenbau­preises 2012 – und der unterirdischen Schienenanbindung und des Bahnhofs des im Juni eröffnenden Flug­hafens Berlin Brandenburg verantwortlich. Die dem Unternehmen angehörenden Prüfingenieure prüfen derzeit unter anderem die Planungsunterlagen der Saale-Elster-Talbrücke, nach ihrer Fertigstellung Deutschlands längste Eisenbahnbrücke, und des neuen Tunnels im Zuge des Mittleren Rings am Luise-Kiesselbach-Platz in München. Nach der im Jahr 2008 erfolgten Integration von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Martin Mensinger und der Erwei­terung der Kompetenzen im Bereich Stahl- und Metallbau wurde im vergangenen Jahr durch die Beteiligung an der Prof. Fischer Ingenieure GmbH unter Führung des neuen Vorstandsmitglieds Univ.-Prof. Dr.-Ing. Oliver Fischer die Kompetenz und die Leistungsfähigkeit auch im Bereich Ingenieurtief- und Tunnelbau wirkungsvoll ausgebaut.

Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Konstruktion aber auch Ressourcenoptimierung und Nachhaltigkeit definieren den Rahmen, innerhalb dessen das Unternehmen seine Stärken zeigt. Auf der Grundlage der lang­jährigen Erfahrung und unter Einbeziehung neuester Erkenntnisse aus Theorie und Praxis der Bautechnologie entwickeln die 40 hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Büros sichere und innovative Lösungen für anspruchsvollste Aufgaben des konstruktiven Ingenieurbaus. Die Kombination von Bauverfahren und die Wiederverwendung von Bauteilen spielen dabei eine ebenso wichtige Rolle wie der Einsatz neuer Materialien, effizienter Materialeinsatz und die Erneuerbarkeit von Bauteilen.

Ihrer Verantwortung stellen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Gesellschafter der Büchting + Streit AG auch durch ihr Engagement für die Umwelt. Der schonende Umgang mit Ressourcen ist einer ihrer definierten Qualitätsstandards. Das Unternehmen war als erstes deutsches Mitglied maßgeblich an der Etablierung der Idee von „1% FOR THE PLANET“ beteiligt. Im Rahmen dieser Initiative spendet das Büro mindestens ein Prozent des Jahresumsatzes gemeinnützigen Organisationen, die sich für den Erhalt und die Wiederherstellung der Umwelt einsetzen.

 

Weitere Informationen zur Büchting + Streit AG erhalten Sie hier: www.buechting-streit.de

Ein Foto der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats der Büchting + Streit AG können Sie hier herunterladen: http://bit.ly/HhhWx6

Das Foto zeigt die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats:

(v.l.) Dr.-Ing. Reinhard Mang (V), Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Oliver Fischer (V), Dipl.-Ing. Stephan Sonnabend (V), Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. (NDS) Martin Mensinger SIA (V), Dr.-Ing. Walter Streit (V-Vorsitz), Dr.-Ing. Andreas Jähring (V), Dipl.-Ing. Frank Büchting (A-Vorsitz), Prof. Dr.-Ing. Karl Schikora (A), Prof. Dr. Dr.-hc. mult. Friedrich Schneider

(V = Vorstand, A = Aufsichtsrat)


Pressekontakt: Dr.-Ing. Reinhard Mang, Telefon: 089 546150-27, E-Mail: reinhard.mang@buechting-streit.de

Umfrage zeigt: Bislang wird Wirtschaftlichkeitskontrolle vernachlässigt

 twoage bietet Lösung für Architektur- und Ingenieurbüros

München, 17. Oktober 2011 - Der Plan muss noch fertig werden, der Termin mit dem Bauherrn steht an, am Wochenende dann die Lohnbuchhaltung – wer sich als Inhaber eines kleinen oder mittleren Architektur- oder Ingenieurbüros um alles selbst kümmert, klagt selten über zu viel Freizeit. Die Arbeitsbelastung erfordert es, Prioritäten zu setzen. Wie eine aktuelle Umfrage nun zeigt, kommt dabei ein essentielles Management-Gebiet unter die Räder: Die Wirtschaftlichkeitskontrolle. Aber genau darauf kommt es doch an: Verdient ein Büro im Verhältnis zur anfallenden Arbeit und den entstehenden Kosten ausreichend Geld? Bislang zur Verfügung stehende Software-Tools sind zu kompliziert und meist überdimensioniert, so die überwiegende Meinung der Umfrageteilnehmer. Das führt dazu, dass rund zwei Drittel das Thema bislang links liegen lassen. Was sich nun ändern kann.

Zu aufwändig, zu teuer, zu komplex – das sind die Argumente, die Büroinhaber bislang davon abgehalten haben, für die Wirtschaftlichkeitskontrolle in Architektur- und Ingenieurbüros Software einzusetzen. „Wir haben das auch so im Blick“ – ein löbliches Vorhaben, das leider in vielen Fällen nicht wirklich funktioniert. Mangelnde Liquidität kann für kleine und mittlere Planungsbüros aber zum existenzbedrohenden Problem werden. Dabei ist es einfach, sich mit wenig Aufwand kontinuierlich einen umfassenden Überblick über die eigene finanzielle Situation zu verschaffen.

twoage, ein neues Web-Tool aus dem Hause conject, bietet alles, was der Büroinhaber für effektives Finanzmanagement benötigt. Die Büro- und Projektdaten sind schnell eingegeben, danach berechnet twoage alle relevanten Kennzahlen. Eine Standortbestimmung wird so zum Kinderspiel.

Die Dateneingabe erfolgt bei twoage in einzelnen Projekten. Eingegeben werden die Stammdaten, die Honorarsummen sowie der Zahlungsplan bzw. die Zahlungseingänge. Diese Werte werden mit den Büro-Stammdaten, also beispielsweise mit den zu bezahlenden Gehältern und weiterer Fixkosten, abgeglichen; daraus entsteht eine realistische Darstellung des momentanen Finanzstatus des Büros nebst Ausblick auf die kommenden Wochen und Monate. Wie schnell und intuitiv twoage zu bedienen ist, davon können sich Interessierte am besten selbst überzeugen auf www.twoage.de. Und das zu einem überaus attraktiven Preis: twoage ist nach einer einmaligen Registrierung in der momentanen Beta-Phase kostenfrei nutzbar. 

Übrigens: Der Name „twoage“ stammt von der englischen Aussprache von „2H“ – dem Härtegrad eines Bleistifts, der insbesondere bei Personen sehr beliebt ist, die mit spitzem Stift die Buchhaltung und Finanzplanung in Unternehmen erledigen.


Ansprechpartner für die Presse:

Annegret Cox, Unternehmenskommunikation: Telefon 089 95414-365, annegret.cox@conject.com

Christian Hofmann, Produktionformation: Telefon 089 95414-350, christian.hofmann@conject.com

www.conject.com

conject: pm.-Roadshow zu Gast in Berlin (20.10.) und Essen (27.10.)

Wer bei der Expo Real die Vorträge über pm.  – die Projektplattform von conject – verpasst hat: kein Problem. Im Rahmen einer Roadshow gibt es jetzt noch kurzfristig bei zwei Terminen die Möglichkeit, sich zu informieren. Am  20. Oktober in Berlin und am 27. Oktober in Essen werden Chris Brandt (Vorstand conject AG) und Thomas Müller (Geschäftsführer Metropolis Real Estate GmbH) über Projekt- und Prozessmanagement in der Baubranche und die Benefits von pm. informieren.

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